CBD & Rheuma: Alles Wissenswerte rund um die Anwendung von Cannabinoid bei rheumatischen Erkrankungen

Anwendung von Cannabinoid bei rheumatischen Erkrankungen

Patientinnen und Patienten, die unter Rhema leiden, sind im Alltag einer enormen Belastung ausgesetzt. Dabei ist Rheuma eine Krankheit, bei der das körpereigene Immunsystem nicht nur Viren und Bakterien bekämpft, sondern auch das eigene Knochen- und Gelenkgewebe. De facto handelt es sich bei Rheuma um eine Krankheit, die nicht vollumfänglich heilbar ist. Rheuma tritt üblicherweise in Schüben auf, allerdings ist es möglich, die mit Rheuma einhergehenden Symptome einzudämmen und zu verlangsamen. Die Behandlung von Rheuma mit CBD gehört zu den innovativeren Therapiemethoden, ist allerdings sehr vielversprechend.

Rheuma: Auswirkungen & Symptomatik

Der Begriff „Rheuma“ entstammt dem Altgriechischen und kann übersetzt werden mit „ziehender, reißender Schmerz“. Bereits im 15. Jahrhundert wurde die Erkrankung beschrieben, wobei darauf hingewiesen wurde, dass sie durch diverse Entzündungen verursacht wird. Der Terminus „rheumatische Krankheiten“ dient als Oberbegriff für 100 differente Erkrankungen, wobei Rheuma nicht nur Knochen und Gelenke befällt, sondern sich auch auf Bänder, Sehen und Muskeln erstrecken kann. Grundsätzlich können alle Teile bzw. Organe des Bewegungsapparats betroffen sein.

Betrachtet man lediglich die in Deutschland an Rheuma erkrankten Patientinnen und Patienten wird offensichtlich, wie viele es tatsächlich sind – nämlich mehr als 20 Millionen Menschen. Bei der Rheumatoiden Arthritis handelt es sich um die häufigste chronische Gelenkentzündung überhaupt.

Bei Personen, die von Rheuma betroffen sind, kann das Immunsystem nicht zwischen  körpereigenen und körperfremden Substanzen unterscheiden und reagiert mit einer Entzündung. Infolge derartiger Entzündungen kommt es zu einer starken Wucherung der Gelenkinnenhaut, wobei neben dem Knochen, Bändern und Knorpeln auch die Gelenke mit der Zeit zerstört werden.

Grundsätzlich geht Rheuma mit differenter Symptomatik einher, wobei zu den ersten auftretenden Symptomen ein leichtes Fieber ebenso gehört wie Müdigkeit und Appetitlosigkeit. In der Folge kommt es zu warmen, geröteten und geschwollenen Gelenken, die Beweglichkeit von Betroffenen nimmt im Zuge der Erkrankung stark ab.

Rheuma Symptome geschwollene Gelenke und Schmerzen

Weitere Symptome, unter denen Rheuma Patientinnen und Patienten schließlich leiden sind:

  • ein erhöhter Blutzuckerspiegel
  • ein erhöhter Blutdruck
  • Gewichtszunahme
  • Erhöhung des Blutzuckers
  • erhöhte Blutfettwerte
  • Wassereinlagerungen im Gewebe

Problematisch an der Therapie von Rheuma gestaltet sich, dass mit einer längerfristigen Medikation in der Regel enorme Risiken einhergehen. Aus diesem Grund gehen immer mehr Wissenschaftler dazu über, eine Behandlung mit CBD in Erwägung zu ziehen. Anders als klassische pharmazeutische Präparate stellt CBD ein natürliches Heilmittel dar. Gewonnen wird der Wirkstoff aus bestimmten Arten der Hanfpflanze.

Welche Wirkung hat CBD bei Rheuma auf den Organismus?

De facto handelt es sich bei Hanf um eine der ältesten Nutzpflanzen rund um den Globus. Zur Behandlung von Erkrankungen werden aus der Hanfpflanze mithilfe schonender Verfahren differente Cannabinoide extrahiert – bei den bekanntesten handelt es sich um Tetrahydrocannabinol, kurz THC, und Cannabidiol, kurz CBD. Anders als THC weist CBD keine berauschenden Wirkungen oder schwerwiegendere Nebenwirkungen auf.

Aus diesem Grund kann CBD auch problemlos und vor allem legal erworben und auch angewendet werden. De facto ist die Wirkung von CBD mit derjenigen von THC keinesfalls vergleichbar. Studien und Einzelfallanalysen haben gezeigt, dass CBD bei einer Vielzahl differenter Entzündungen und Schmerzen sehr erfolgreich angewendet werden kann. Durch die Applikation von CBD kommt es zur Aktivierung der körpereigenen Rezeptoren, so dass kleine Mengen an entzündungsfördernden Signalstoffen ausgeschüttet werden. Auch bei Rhema spielen Endocannabinoide aufgrund ihrer Funktion als die körperlichen Entzündungsprozesse regulierende Akteure eine wichtige Rolle.

Ein weiterer äußerst wichtiger Aspekt ist, dass die Anzahl der Patientinnen und Patienten, die aufgrund ihrer chronischen Schmerzen enorme Mengen an Schmerztabletten zu sich nehmen und letztlich an den unterschiedlichen, von den Schmerzmitteln ausgelösten Nebenwirkungen sterben, kontinuierlich steigt. Im letzten Jahr fanden etwa 60.000 Menschen auf diesem Wege den Tod. Zudem werden viele Patientinnen und Patienten von den Schmerzmitteln, die sie täglich zu sich nehmen, abhängig. Oftmals muss die Dosis der Medikamente, weil die schmerzstillende Wirkung nachlässt, sukzessive erhöht werden.

All diese Aspekte sprechen dafür, dass es ratsam ist, auf ein natürliches Schmerzmittel, wie CBD eines darstellt, umzusteigen. So ist bei einer einmal gut eingestellten Behandlung chronischer Schmerzen mit CBD eine Erhöhung de Dosis in der Regel nicht notwendig. Und dies gilt auch, wenn es sich um eine sehr langfristige Applikation von CBD handelt

Diese Wirkung hat CBD bei Rheuma

CBD Wirkung bei Rheuma

Ganz gleich, unter welcher rheumatischen Erkrankung Sie auch leiden, bei allen unter diesem Terminus subsumierten Beschwerdebildern handelt es sich um entzündliche Erkrankungen. Dies ist auch der Grund, warum der Wirkstoff CBD eine sehr gute Behandlungsoption darstellt. So verfügt der natürliche Wirkstoff eine sehr gute entzündungshemmende Wirkung.

Natürlich ist auch CBD nicht in der Lage, eine Rheuma-Erkrankung komplett zu heilen, allerdings kann dies bis dato auch kein pharmazeutisches Medikament. Allerdings, und dies ist, vergegenwärtigt man sich die zahlreichen und teilweise auch sehr starken Nebenwirkungen von traditionellen Schmerzmitteln, zweifelsohne ein Vorteil, gehen CBD Präparate lediglich mit sehr geringen Nebenwirkungen einher.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass CBD auf die im Körper befindlichen, schmerzhaften Entzündungsherde in den Gelenken direkten Einfluss hat. CBD weist darüber hinaus den Vorteil auf, dass es nicht abhängig macht, und dies auch dann nicht, wenn der Wirkstoff über einen längeren Zeitraum in einer relativ hohen Dosis appliziert wird. Aus diesem Grund spricht nichts dagegen, das natürliche Heilmittel CBD auch über eine längere Zeit bedenkenlos anzuwenden. Entsprechend eignet sich CBD für Menschen, die eine Langzeittherapie benötigen ausgezeichnet.

Welche Darreichungsformen von CBD gibt es und wie sollte es dosiert werden?

Patientinnen und Patienten, die auf ein CBD Präparat zurückgreifen möchten, haben was die Darreichungsformen betrifft zweifelsohne die Qual der Wahl. Neben CBD Ölen und CBD Pasten können Sie sich auch für CBD Sprays, CBD Salben und Tinkturen, SBD Lutschtabletten sowie CBD Kapseln etc. entscheiden.

Grundsätzlich empfehlen wir unseren Leserinnen und Lesern die Einnahme eines hochwertigen CBD Vollspektrum Öles. Derartige CBD Öle basieren in der Regel auf einem hochwertigen und kaltgepressten Hanföl als Trägersubstanz, welche mit CBD, das im CO2-Verfahren extrahiert wurde, angereichert ist. Welches CBD Vollspektrum Öl sich für Sie individuell am besten eignet, gilt es natürlich herauszufinden. Allerdings können wir Ihnen diesbezüglich eine Hilfestellung an die Hand geben, nämlich unseren großen CBD Öl Test. Im Zuge unseres CBD Öl Tests stellen wir Ihnen nicht nur die 6 besten CBD Öle inklusive ihrer Vor- und Nachteile vor, sondern verraten Ihnen auch, welche Charakteristika die einzelnen Produkte aufweisen und wie Sie sie am besten einnehmen.

Diese Inhaltsstoffe weisen hochwertige CBD Öle auf

Sie fragen sich, welche essenziellen Inhaltsstoffe neben CBD in einem Vollspektrum Öl enthalten sind? Wir verraten es Ihnen gern. So finden sich in qualitativ hochwertigen und schonen hergestellten CBD Ölen auch essenzielle Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, wichtige Vitamine und Spurenelemente wie Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin 3, Eisen und natürlich Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Mangan, zink oder Phosphor. Daneben versorgt ein CBD Öl Ihren Organismus mit Kalium und Natrium sowie Carotinen.

CBD: Weitere Wirkungen im Überblick

Natürlich kann CBD nicht nur ausgezeichnet zur Behandlung von Rheuma zum Einsatz kommen. Stattdessen geht der Wirkstoff mit weiteren positiven Effekten einher und kann bei differenten Erkrankungen – angefangen bei Stress über Osteoporose bis hin zu ADS bzw. ADHS – angewendet werden.

Anzumerken ist zudem, dass CBD viele äußerst positive Wirkweisen besitzt, zu denen die folgenden gehören:

  • entzündungshemmend
  • antibakteriell
  • schmerzlindern
  • entkrampfend
  • antioxidativ
  • antitumoral
  • neuroprotektiv
  • entspannend
  • antipsychotisch
  • angstlösend
  • körpertemperaturregulierend

Wie Sie sehen, ist die Einnahme von CBD nicht nur für Patienten mit Rhema, sondern auch für Patienten mit zahlreichen anderen Symptomen und Erkrankungen sehr empfehlenswert, denn sie kann zu äußerst positiven Effekten führen.

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